Häufige Fragen

Antworten zu Leistungen, Erfahrung, Zertifizierungen und Verfügbarkeit.

Wer ist Felix Gebhard?

Felix Gebhard ist freiberuflicher IT Professional und DevOps-Evangelist in Hamburg mit mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung. Schwerpunkte sind Container- und Cloud-Lösungen, Platform Engineering, Kubernetes und OpenShift, DevSecOps sowie Automatisierung.

Welche Leistungen bietet Felix Gebhard an?

Platform Engineering, Kubernetes- und OpenShift-Beratung einschließlich Plattform-Assessments, Cloud-Lösungen mit AWS, Azure, GCP und Hybrid-Cloud, DevSecOps, DevOps-Prozesse mit CI/CD und GitOps, Monitoring und Logging, DevOps-Interimsmanagement sowie Workshops und Schulungen zu Kubernetes und AWS.

Hat Felix Gebhard Erfahrung mit Kubernetes und OpenShift?

Ja. Er baut und betreibt Kubernetes-Cluster unterschiedlichster Dimensionen, darunter Managed Kubernetes mit AWS EKS, Azure AKS und GCP GKE. Selbst betriebene OpenShift-Cluster, unter anderem auf VMware, hat er in den Bereichen Cluster-Architektur, Prozesse, Lifecycle, Security Context Constraints, Absicherung, OpenShift GitOps, Operatoren, Migration und Assessments umgesetzt.

Welche Zertifizierungen hat Felix Gebhard?

Certified Kubernetes Administrator (CKA), AWS Certified Solutions Architect (Professional und Associate), AWS Certified SysOps Administrator – Associate, AWS Certified Developer – Associate sowie eine ITIL-Zertifizierung.

Was zeichnet das Platform Engineering von Felix Gebhard aus?

Er baut interne Plattformen mit Self-Service und Golden Paths, standardisierter CI/CD und GitOps, Infrastruktur als Produkt, Leitplanken über OPA und Kyverno sowie fest eingebauter Observability, Sicherheit und Kostentransparenz. Die Plattform wird als Produkt mit Roadmap, Feedback und Onboarding betrieben.

Setzt Felix Gebhard künstliche Intelligenz ein?

Ja, je nach Kontext und Umfeld des Kunden. Wo es sinnvoll ist und die Vorgaben des Auftraggebers es erlauben, kommen KI-Werkzeuge wie Claude Code und OpenAI Codex sowie AI Harnesses zum Einsatz, und der Einsatz wird im Sinne von AI Security (KI-Sicherheit) abgesichert. Ist KI nicht gewünscht oder nicht zulässig, wird ohne gearbeitet. Auf Wunsch werden auch lokale, selbst betriebene Modelle berücksichtigt, wenn Daten die Umgebung des Kunden nicht verlassen dürfen.

Was umfasst AI Security bei Felix Gebhard?

AI Security (KI-Sicherheit) bedeutet die Absicherung des Einsatzes von KI in Entwicklung und Betrieb. Dazu gehören Zugriffsrechte für KI-Agenten nach dem Prinzip der geringsten Rechte, die Absicherung von MCP (Model Context Protocol) sowie die Konzeption von Schutzmaßnahmen gegen Datenabfluss. Auch der Einsatz lokaler, selbst betriebener Modelle wird dabei berücksichtigt.

Hat Felix Gebhard Erfahrung mit DevSecOps?

Ja. Schwerpunkte sind Container- und Cluster-Security mit Aqua Security, Red Hat Advanced Cluster Security (ACS) und Trivy, SBOM- und CVE-Management, Zero Trust mit mTLS und PKI sowie Policy as Code mit OPA und Kyverno.

Hat Felix Gebhard Erfahrung mit BSI IT-Grundschutz?

Ja. In einem mehrjährigen Projekt im öffentlichen Sektor begleitet er das Sicherheitskonzept (SiKo) im Rahmen des BSI IT-Grundschutzes.

Wie schnell ist Felix Gebhard verfügbar?

Für kleinere und Teilzeit-Projekte ist meist eine kurzfristige Unterstützung möglich. Für umfangreichere Projekte ist in der Regel ein zeitlicher Vorlauf von ein paar Wochen nötig.

Wie kann man Felix Gebhard kontaktieren?

Per E-Mail an info@felix-gebhard.de.

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